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Abhängigkeit – die Gefahr der Computer-/Konsolenspielsucht

Rein an der Spieldauer kann man eine Spielsucht nicht erkennen oder gar fest machen. Es gibt diverse andere Faktoren, an denen sich aber eine mögliche Spielsucht erkennen lässt. Jedoch ist es laut einer Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau (zepf http://www.zepf.uni-landau.de/) so, dass exzessives Spielen zu Stress bei den Kindern und Jugendlichen führt. Dadurch kommt es unweigerlich zu Unzufriedenheit und Überforderung…

Wenn sich die Spieler zurückziehen ist Vorsicht geboten

Es kommt immer öfters vor, dass Spieler sich von allem zurück ziehen. Sie treffen keine Freunde mehr, unternehmen immer weniger mit der Famile und gehen teilweise nicht mehr in Schule oder zur Arbeit. Die sozialen Kontakte kommen zum erliegen und das alles nur, um Erfolg im Spiel zu haben.
Viele Spiele weisen durchaus Spielelemente auf, die ein solches Verhalten begünstigen, dennoch ist aber in der Regel nicht das Spiel selber, welches die Abhängigkeit hervorruft. Oftmals sind die Ursachen für die Verhaltenssucht psychischer Natur.

Warum ist die virtuelle Welt so gefährlich?

Die betroffenen Personen beschreiben immer wieder, dass die Mediennutzung eine beruhigende Wirkung auf sie hat. Durch das intensive Spielen wird das Leben für die Spieler erträglicher. Sie können das Ganze drum herum vergessen und sich in ihr virtuelles Leben flüchten.
Strategien zur Stressbewältigung kommen immer seltener zum Einsatz, weil die Spieler lernen, dass sie sich durchs flüchten in die virtuelle Welt schnell dem realen Leben entfliehen können.
Vor allem Menschen, die im realen Leben wenig oder gar keine Erfolgserlebnisse aufweisen können, nutzen die Spielmedien um auch in den Genuss von Erfolgserlebnissen zu kommen, denn in etlichen Spielen ist es oft sehr einfach, Erfolge zu erlangen.

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Jugendliche kümmern sich nicht um die Altersfreigabe …

… es ist immer wieder erschreckend, wie selbstverständlich Computer, Internet und Computer-/Konsolenspiele für die heutige Jugend sind. Laut der aktuellsten Studie von Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (MPFS) haben immerhin 87% aller befragten Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren einen eigenen Internetzugang im Zimmer.

Wenn man nun in diesem Zusammenhang bedenkt, dass im Jahre 2012 bereits 63% der Jugendlichen zu Computer-/Konsolenspielen gegriffen haben, deren Altersfreigabe über dem eignen Alter lag. Wo soll das nun noch hin führen?

Dank GamblersPoise können Sie sich, oder ihr Kind, künftig davor schützen. Wie genau das geht, entnehmen Sie am besten dem FAQ (Link)

Statistik

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Release rückt immer näher …

Die Entwicklung schreitet gut vorran – mitterweile haben wir den Status 0.1 erreicht.

Wir arbeiten aktuell mit Hochdruck dran, den Rahmen der unterstützen Spiele zu erweitern. So kommen täglich neue Games dazu, die wir mit der internen Engine erkennen.

Außerdem sind wir dabei die Website zu verfeinern und natürlich auch GamblersPoise (GP) selber Bugfrei zu bekommen. Außerdem bauen wir weiter nützliche Features ein, die GP zwar umfangreicher machen, aber in keinsterweise die Bedienerfreundlichkeit einschränken. Denn GamblersPoise soll für Alt und Jung einfach zu bedienen sein.

Die kommenden Tage gibt es ein kleines Update, welchen Funktionsumfang GP bei Release haben soll und was wir für die Zukunft planen.

Ihr könnt gespannt sein.